Bewirtung des 100. Durlacher Kruschtlmarktes

von Alexander Loesch (Kommentare: 0)

Für die KaGe 04 war es eine Ehre für die Bewirtung des 100. Jubiläumskruschtlmarktes ausgewählt worden zu sein. Zeigt es doch auch, dass die ARGE der Durlacher und Auer Vereine als Veranstalter mit der Erledigung der Aufgabe im Mai 2014 zufrieden gewesen sein musste.

Im Gegensatz zu 2014 war der 16.5.2015 zum Glück ein idealer Kruschtlmarkttag, sonnig und warm, aber nicht zu heiß. So war der (durch eine Baustellenfläche leider etwas verknappte) Platz so voll mit Ständen wie selten. Die Beschicker wurden sicherlich durch das Wetter ebenso motiviert wie durch das Jubiläum. Vor der herrlichen Kulisse des Durlacher Schlosses drängten sich in der Folge die Flohmarktbesucher bereits früh am Vormittag in Scharen.

Die KaGe 04 hatte für sie bereits ab 6 h Kaffee und belegte Brötchen parat, im Lauf des Vormittags kamen Bratwurst und Pommes dazu. Eine schöne Auswahl an Kuchen hatten die Tänzerinnen bzw. Tänzerinneneltern der Garden beigesteuert.
Die Nachfrage war gut, die Stimmung an diesem Sommertag auch. Die helfenden 04er hatten auch Spaß, denn es gab immer etwas zu tun. Jede Hand wurde gebraucht. Auch der Nachwuchs war fleißig dabei, die Größeren am Flohmarktstand, die Jüngeren bei Getränken, Kaffee und Kuchen.

Natürlich wird ein solches Ereignis auch für Werbung genutzt: „Brauchtum – Jugend – Sport – Zukunft“ prangte es von unserem Roll Up und verkündete es unser Transparent auf dem Karlsburgplatz. Unzählige Flyer zur Nachwuchswerbung konnten ausgehändigt werden.

Als gegen 14 h der Besucherandrang nachließ war fast alles Essen weg, kurz bevor das Zelt abgebaut wurde ging der letzte Kuchen über die Theke. Alle Speisen ausverkauft, was will man mehr?

Es war ein langer, arbeitsreicher Tag für die KaGe 04er, aber es hat viel Spaß gemacht und der Einsatz hat sich auch „gelohnt“. Das ist auch wichtig, denn viele neue Tanzkinder in diesem Jahr lassen einige Ausgaben für Uniformen und Kostüme erwarten…

Alles wunderbar also, nur beim Abbau, beim Abtransport, da dürften traditionell noch ein paar Helfer mehr ausharren.

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